Blog 8 Der Schluss

Im Kapitel 20 wurde das Rätsel der Charakterbeziehungen gelöst. Man findet heraus, dass Bärlach die ganze Zeit als ein unfähiger Polizist sich verstellte. Dadurch erwartete Tschanz nie, dass ein schwerkranker Man ihn als eine Schachfigur manipulieren konnte. Endlich klärte Bärlach den Mord mit der Handlungsweise, die in seiner These gefordert wurde und an die er fest glaubte. Einen Mord zu begehen war für ihn eine Dummheit, weil der Verbrecher unter keinen Umständen vor der Schuld flüchten konnte. Er glaubte daran, dass Menschen wegen der menschlicher Unvollkommenheit Fehler machten und die Zufälle eines Tages der Polizei helfen wurden. Tschanz und Gastmann waren vergleichbar bezüglich ihres Übermutes. Die beiden waren Mörder, die zu zuversichtlich waren und Bärlach hatte die Zuversichtlichkeit ausgenutzt. Bärlach hatte alleine jeden Plot vorher gesehen und ich habe das Gefühl, dass ich das ganze Buch mit seinem Plan im Kopf noch einmal lesen könnte. Sein Chef Lutz und andere Polizisten sollten wegen ihrer Unfähigkeit peinlich sein. Aber gleichzeitig schien Bärlach mir mehr wie ein Detektiv als ein Polizist, weil er alles ganz alleine schaffte. Meiner Meinung nach sind Bärlach, Gastmann und Tschanz drei armselige Menschen. Bärlach und Gastmann wandten ihre Lebenszeit auf, um einander zu bekämpfen. Es scheint mir, dass Bärlach das Motiv für Gastmanns Verbrechen war. Gastmann vergnügte sich, als die Katze mit großen Mühen auf ihn nicht richten konnte. Sie hassten einander so sehr und waren auch die einzige Leidenschaft in dem Leben des anderen.  Kommt das nicht verwickelt vor? Tschanz ist meiner Ansicht ein ehrgeizig aber engherziger Mann, der ungenügendes Selbstbewusstsein besaß und schließlich einen falschen Weg wählte. Eifersucht türmte sich in Tschanz, als er beschloss, im Schatten der anderen zu stehen.

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